Tipp vom RS-Fachbetrieb

Handwerk und Hightech vereinen

Ausbildungsplatz mit Zukunft

Vom PC in die Werkstatt und zum Kunden – der Beruf des Rollladen- und Sonnenschutzmechatronikers (R+S-Mechatroniker) ist abwechslungsreich. Die Arbeit beschäftigt Kopf und Hände gleichermaßen. Da die technisch und handwerklich ausgebildeten Experten immer gebraucht werden, ist der Job auch in Zukunft sicher. Die R+S-Fachbetriebe suchen qualifizierten Nachwuchs, der motiviert ist und Freude am Job hat.

Gebäude vor Überhitzung und Einbrechern schützen

Vielen ist bestimmt schon einmal aufgefallen, dass moderne Gebäude immer offener und mit viel Glas und Stahl gestaltet werden. So gelangt mehr Licht in die Räume – aber auch mehr Wärme. Um die Bauten vor einer Überhitzung zu bewahren, ist passender Sonnenschutz wichtig – und an diesem Punkt kommen R+S-Mechatroniker und -Mechatronikerinnen ins Spiel. Aber auch der Einbruchschutz ist ein großer Bereich im R+S-Handwerk. Ob automatisch gesteuerte Sonnensegel und lichtlenkende Jalousien oder einbruchsichere Rollläden und Beschattungen für das Smart Home – um die ideale Lösung zu finden, ist Köpfchen gefragt. „Das Wissen rund um das Handwerk vermitteln der erfahrene Ausbildungsbetrieb und die Berufsschule. Dazu gehört auch Hightech, denn die Nachfrage nach Smart-Home-Lösungen ist groß“, sagt Dietrich Asche, Experte für berufliche Bildung beim Bundesverband Rollladen + Sonnenschutz e.V. (BVRS). „Mit einer fundierten Ausbildung haben die jungen R+S-Mechatroniker und -Mechatronikerinnen später einen zukunftssicheren Arbeitsplatz.“

Rollläden und Co. smart steuern

Da der Beruf so vielseitig ist, erhalten die Auszubildenden regelmäßig umfassende Schulungen. So lernen sie zum Beispiel Gebäudeöffnungen vor Einbruch zu sichern, Räume clever mit Tageslicht zu versorgen sowie moderne Technologie und Handwerk miteinander zu verknüpfen. Denn Markisen, Jalousien, Rollläden sowie Gitter und Rolltore lassen sich elektronisch und smart steuern. R+S-Mechatroniker und -Mechatronikerinnen planen die Projekte am PC, erarbeiten diese in der Werkstatt und setzen sie vor Ort beim Kunden um. So ist kein Tag wie der andere. „Wer nach der Ausbildung seinen Meister macht, hat zudem gute Chancen, einen Betrieb zu gründen oder zu übernehmen“, sagt Asche.

Mehr Informationen zum Beruf des R+S-Mechatronikers und zur Ausbildung gibt es unter https://rs-mechatroniker.de.