Tipp vom RS-Fachbetrieb

Die warmen Tage draußen genießen

Tipps für die Wohlfühl-Terrasse

Vorbei die trüben Tage, der Frühling ist da. Und mit steigenden Temperaturen beginnt für viele die Gartensaison. Wer neue Blumen anpflanzt und den Außenbereich auf Vordermann bringt, braucht auch einen gemütlichen Platz zum Entspannen. Dazu eignet sich die Terrasse perfekt. Um dort bei praller Sonne oder auch an kühleren Sommerabenden abschalten zu können, ist eine hochwertige Markise wichtig. Wer ein paar Punkte beachtet, kann seine eigene Wohlfühloase den ganzen Sommer über genießen.

Markisen spenden Schatten auf der Terrasse

Ohne den richtigen Sonnenschutz wird es auf der Terrasse schnell ungemütlich. „Wer längere Zeit ungeschützt in der prallen Sonne sitzt, leidet schnell unter einem Sonnenbrand“, sagt Björn Kuhnke vom Bundesverband Rollladen + Sonnenschutz e.V. (BVRS). „Eine verschattende Markise schützt den Außenbereich.“ Und das nicht nur vor der Sonneneinstrahlung, sondern auch vor unerwünschten Blicken.

Durch den Sonnenschutz wird die Terrasse zum erweiterten Wohnzimmer. Wenn der Übergang zwischen Wohnraum und Terrasse dank großzügiger Fensterflächen offen gestaltet ist, beschattet eine Markise auch die angrenzenden Räume. Denn bei hohen Temperaturen kann es ohne den richtigen Sonnenschutz ungemütlich werden – auf der Terrasse ebenso wie im Haus.

Die richtige Pflege ist wichtig

Um jahrelange Freude an der Markise zu haben, ist es wichtig, dass ein Fachbetrieb regelmäßig eine Wartung durchführt. Bereits bei kleineren Reparaturen sollte ein Profi ans Werk – nur so können dauerhaft eine reibungslose Funktion und eine sichere Nutzung garantiert werden. Die richtige Pflege ist ebenfalls sehr wichtig: Das Markisentuch sollte regelmäßig professionell gereinigt werden. So bleiben die Farbe und das Muster des Tuches länger strahlend und die Markise dient weiterhin als Blickfang am Haus.

Bequeme Steuerung per Knopfdruck oder App

Besonders viel Komfort bieten motorisierte Markisen. Mit ihnen ist kein anstrengendes Kurbeln mehr nötig – sie fahren auf Knopfdruck oder in Kombination mit einem Smart-Home-System per App aus und wieder ein. „Wichtig sind insbesondere Wind- und Regensensoren: Wenn es zu stürmisch wird oder regnet, fährt die Markise automatisch ein“, erklärt Kuhnke. So können mögliche Wetterschäden verhindert werden. Wer seine Markise zusätzlich mit Beleuchtung und Wärmestrahlern ausgestattet hat, kann auch kühlere Sommerabende auf der Terrasse ausklingen lassen.

Über die gesamte Vielfalt der gestalterischen und technischen Möglichkeiten von Markisen und auch zur Nachrüstung beraten die Fachbetriebe des Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerks.